2011
Kolpingfahrt in
die Wachau
4. bis 9. Mai
Ökumenischer
Jugendkreuzweg am 15. April
Gemeindefasching
am 26. Februar im Antoniussaal
Einführung der
Schwestern
am 25. Februar in Hl. Geist, Rinnenäcker
Casinonachmittag
und -abend
am 19. Februar
Abschied von Maria Lerke am 5. Februar
Am Samstag, 7. Mai starteten 12 Kolpingsmitglieder und -freunde zu einer 4-tägigen Fahrt in die Wachau.
Die Zugfahrt ging über Stuttgart, München, Salzburg nach Melk, wo eine gute Unterkunft in einer Pension am Fuße des berühmten Stifts bezogen wurde.
Ein Stadtspaziergang und Abendessen folgten.


Am nächsten Tag, Sonntag, wartete ein Bus und wir fuhren in 90 Minuten nach Mariazell, einem berühmten Gnadenort.
Das Gnadenbild „Magna Mater Austriae”
wurde vor allem
während der KuK-Monarchie viel besucht.
Wie meistens nahmen an
diesem 8. Mai etliche Wallfahrer am Hochamt teil. Auch wir wurden als
Gruppe
extra begrüßt.
Ein gutes Mittagessen in Mariazell mit österreichischen Spezialitäten wie Blunzengröstl, Spinatstrudel, Beuscherl oder Vogerlsalat folgte.
Mit der berühmten Schmalspurbahn der „Mariazellerbahn”, einem Muss für alle Eisenbahnliebhaber, fuhren wir vom Gebirge ins Flachland bis St. Pölten .
Am Montag war als Höhepunkt das Stift Melk zu besichtigen. Dieses wurde zuletzt ungefähr. 20 Jahre lang restauriert und ist jetzt wieder inklusive Bibliothek und Prunkräumen zu zugänglich. Auch die gärtnerischen Anlagen sind sehenswert und bei herrlichem Sonnenwetter ein Genuss.

Gegen 14.00 Uhr fuhr unser Schiff ab - die gesamte Wachau war zu erleben mit den weltberühmten Weinorten Spitz, Dürnstein bis Krems - vorbei an den imposanten typischen Burgruinen.
Eine sehr interessante Stadtführung erlebten wir noch in Linz, wo wir die Heimfahrt unterbrachen.
Dank der hervorragenden Planung von Wolfgang Fahrner hat alles wunderbar geklappt, herzlichen Dank.
Die Reisegruppe der Kolpingsfamilie freut sich schon auf die Ausfahrt im Herbst 2012 nach Wien. Weitere Mitreisende sind herzlich willkommen.
Fotos: O.
Schmidt,
Bericht: I. Bongard