Ministrantenfreizeit 16. bis 18. November 2007

Würstchen für alle!Wegen des Streikes der Lockführer fuhren wir den Hinweg mit einem Reisebus nach Billigheim.
Insgesamt waren wir 15 Mädchen und 6 Und auch Spaghetti sind eine beliebte Speise. Jungen begleitet von dem Leitungsteam bestehend aus Vikar  Karbach, Claudia, Alexandra, Michael, Manuel, Gabriel, Matthias, Madeleine, Beatrix und Verena.

Das Programm für den ersten Abend umfasste: Essen (Nudelsuppe), Kennlernspiele und das  Gespensterspiel im Haus mit lauter Musik und bösen Gespenstern.

Das der nächste Morgen mit verspätetem Wecken begann, nahm niemand tragisch. Nach dem Frühstück kam ein Kooperationsspiel  an die Reihe: Die Fahrt von Waiblingen nach Billigheim mit einem Bus sollte auf einer selbst gemalten Karte nach gespielt werden. Die verschiedenen Stationen in die richtige Reihenfolge zu bringen, war nicht so einfach. Oft wussten wir den Weg nicht und haben dann in der Gruppe gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Anschließend begannen wir unseren Gottesdienst vorzubereit en. Je ein Team wand sich den Gebeten und Liedern, dem Anspiel, der Dekoration und dem Friedensgruß zu. Um uns den Begriff besser zu erschließen, suchte eine Gruppe in Scrabble-Manier möglichst viele Worte, die sich aus den Buchstaben G-E-M-E-I-N-S-C-H-A-F-T bilden lassen.
Dann die wichtigste Frage: "Was gibt es zum Essen?" - "Risotto per tutti!"
Den Nachmittag verbrachten wir mit einen Geländespiel im Wald. Drei Gruppen richteten sich ihre Lager ein und gingen auf Raubzüge ihre Gegner zu fangen um möglichst viel Lösegeld zu erlangen. Doch zum Nachmittagskaffee wurden alle Geiseln freigelassen und die Kämpfe eingestellt.
Den restlichen Nachmittag verbrachten wir mit einer Fortsetzung der Kooperationsspiele vom Vormittag.
Nach dem Abendessen beschlossen wir den Tag mit einem gemeinsamen Gottesdienst.

Am Sonntag genossen wir einen ruhigeren Tag. Nach dem Frühstück konnte man wahlweise Freundschaftsbänder knüpfen oder Fröbelsterne falten.
Doch nach dem Mittagessen (Spagetti) zeigte sich schon der nahenden Abschied: Wir mussten Putzen und Aufräumen - das ganze Haus. Dann machten wir uns auf die Rückfahrt; diesmal mit dem Zug!

Wir hatten das ganze Wochenende viel Spaß.

Bericht von Manuel und Matthias

nur nicht blinzeln Die Rückreise wieder mit der Bahn.