Unsere Gemeinde ist in vielfältiger Weise mit Gemeinden, Schulen, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen in aller Welt verbunden.
Wir pflegen freundschaftliche Kontakte zu den Mitgliedern dieser Projekte.
Ein herzliches Willkommen sagten wir Herrn Pater Thomas
Puthiyakunnel, der in diesem Jahr zum sechsten Mal die Geistlichen
während der Sommerferien vertritt. Inzwischen ist er bekannt
und
vertraut mit unserer Seelsorgeeinheit. Pater Thomas aus Kottayam,
Kerala, Indien liebt Kontakte und Gespräche und ist dankbar,
wenn
er auch mal in ein schwäbisches Wohnzimmer eingeladen wird.
Pater Thomas reiste am Mittwoch, 24. August zurück in seine
Heimat, da die Diözese Kottayam 100-jähriges Bestehen
feiert.
Zwei Mitglieder unserer Gemeinde machen sich auf den Weg nach
Kivoga in der Provinz
Rutana,
Burundi.
Sie werden Pere Nicola in seinem Waisenhaus Foyer St. Joseph besuchen.
Nach ihrer Rückkehr werden wir ausführlich berichten.
Bericht von dem Projekt beim Kompetenzzentrum
Burundi des Landes Baden-Württemberg.
Nach ihrer Rückkehr berichten sie ausführlich.

Wir
freuen uns
sehr, dass Schwester
Lissy und Schwester
Theresia eingezogen sind und hier bei der Hl. Geist-Kirche
und besonders bei den Gemeindemitgliedern der
Rinnenäckersiedlung
daheim sein wollen.
Sie gehören zum großen indischen Orden „Sisters of Adoration
of
the Blessed Sacrament S.A.B.S“ (Schwestern der
Anbetung des Heiligen Sakramentes), eine Ordensgemeinschaft mit
weltweit 5000 Schwestern und dem Schwerpunkt der Anbetung. [1]
Sie lebten bisher beim Konvent der indischen Schwestern,
die am 1. April 1984 den Pflegedienst im Haus St. Monika in
Stuttgart-Neugereut übernommen haben.
Schwester Lissy wird dort weiterhin ihre Aufgabe haben. Schwester
Theresia übernimmt den Mesnerdienst in Hl.
Geist Rinnenäcker, besucht Kranke und ist da für
alle, die bei den Schwestern Kontakt suchen. Genauso
wichtig ist das Gebet der Schwestern, das sie allein oder mit Menschen
unserer Gemeinde verrichten. Wir sind sehr dankbar
für diese Zelle des Gebets und des geistlichen Lebens in
unserer Pfarrei.
Grüß Gott sagen wir gemeinsam mit den italienischen Katholiken am Freitag, 25. Februar 2011 um 19.00 Uhr in Hl. Geist, Rinnenäcker.
Herzlich Grüß Gott sagen wir Pere Nicolas aus Burundi, er wird in diesem Jahr mit uns die Weihnachtsfesttage erleben und das neue Jahr beginnen. Erfreut sind wir über den Bericht über das neu gebaute Waisenhaus St. Joseph.
Eine kleine Tradition ist es geworden, dass Pater Thomas Puthiyakunnel in unserer Gemeinde in den Ferien zu Gast ist.
Seit kurzem hat er die Verantwortung für eine
ländliche
Gemeinde in Monipally übertragen bekommen. Die kleine Stadt
hat
ca. 12.000 Einwohner und liegt ungefähr
30 km
nördlich von
Kottayam in Kerala/Indien. Die katholische Kirchengemeinde hat 3.000
Mitglieder und betreibt unter anderem eine Schule.
Zu der bestehenden Grundschule sollen nun die Klassen 5 bis 10
ergänzt werden, damit die 463 Schülerinnen
und
Schüler
einen zukunftssichernden Schulabschluss erwerben können. -
Bilder
aus der Schule finden Sie im Aushang an der St. Antoniuskirche.
Herzlich Grüß Gott sagen wir Herrn Pater Deogratias aus Kampala/Uganda. Er wird einige Wochen in unserer Gemeinde zu Gast sein. Er freut sich über Kontakte und Begegnungenund die deutsche Sprache, die er sehr mag.
Ein herzliches vergelts Gott sagt Pater Deogratias aus
Kampala für die Unterstützung, die er durch
unsere
Gemeinde erhalten hat. Er ist darüber sehr froh, dass sein
Projekt
zugunsten von Frauen und Kindern so viel Hilfe erfahren
hat. Im Rahmen eines Sabbatjahres zur körperlichen und
seelischen
Erholung, das ihm sein Bischof gewährt hat, verbrachte er den
ersten Abschnitt in Südafrika, den zweiten in unserer
Gemeinde,
schließlich wird er nach seinem Aufenthalt in Rom
zurück in
seine Heimat reisen und an seinen eigentlichen Aufgaben an der
Märtyrerbasilika und am Projekt mit den Kühen, Ziegen
und
Schweinen weiterarbeiten.
Ein vertrauter Gast weilt im Augenblick bei uns:
Père Nicolas
aus Burundi. Sein großes Projekt, das Waisenhaus ist
fertiggestellt außer der Wasserversorgung. Er ist dankbar
für jede Hilfe und Unterstützung. Am
nächsten Sonntag,
4. Oktober ist die Kollekte für das Waisenhaus
bestimmt.
Ein herzliches
Willkommen gilt Herrn Pfarrer Ambrose Alisa.
Er ist Priester aus Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land in
Afrika mit 140 Millionen Einwohnern. Er weilt in unserem Land zu seiner
Promotion im Kirchenrecht, ab 20. September wird er in unserer Gemeinde
mit einem Anteil von 30 % mitwirken, vor allem bei der Feier der
Gottesdienste am Sonntag. Wir freuen uns darüber sehr und
wünschen ihm, dass er sich nach seiner 2-jährigen
Zeit im
Filstal auch im Remstal schnell zu Hause fühlt.
Herzlich
danken wir Pater Thomas
Puthiyakunnel
aus Kottayam, der zur Ferienvertretung in unsere Gemeinde zur
Ferienvertretung kam.
Am Sonntag, 6. September baten wir Sie in der
Kollekte um Unterstützung für Pater Thomas
und sein
Krankenhaus.

Das Caritas Ayurveda Hospital befindet sich in der Stadt Kottayam in indischen Bundesstaat Kerala.


Ayurveda ist eines der ältesten medizinischen Systeme der Welt. Es basiert auf der Annahme des Wohlwollens der Natur und Einheit des Menschen mit dem Universum. Mehr als eine Form der Behandlung, Ayurveda ist ein Lebensstil.
Das Caritas Ayurveda Hospital wurde 1999 mit dem Ziel der Bereitstellung der Weisheit des Ayurveda für moderne Krankheiten und Lebensstil gegründet. Mit ihm hofft man auch, das Bewusstsein über Ayurveda unter der ländlichen Bevölkerung und den Anbau von Heil- und Gewürzkräuter zu fördern. Außerdem ist eine Forschungsstelle mit einem integrierten Ansatz zwischen dem indische System der Medizin und der modernen Medizin geplant. Die gemeinnützige Organisation Caritas bietet täglich kostenlose Beratung an.
Die Inspiration und Motivation für das Krankenhaus war Seine Exzellenz Mar Kuriakose Kunnacherry († 2006), der damalige Bischof der Diözese Kottayam.
Just am Sommerfest
von St. Antonius besuchte uns Pater
Deogratias aus Uganda.
Er stellte die Fortschritte im Aufbau seines Projektes vor und bat sehr
herzlich um weitere Unterstützung. Der Ausbau der
Häuser
für Frauen und Kinder, die Sicherung der Selbstversorgung und
die
Bildungsangebote helfen nicht nur gegen die akute Not in der Gegenwart,
sondern helfen auch weitere Entwicklung voranzubringen. Diesem Projekt
ist auch der Überschuss aus unserem Sommerfest zugedacht.
MACWOF ist eine christliche Freiwilligen Organisation mit Sitz
in der
Republik Uganda. Sie bemüht sich um die Verbesserung der
Lebensbedingungen von
Kindern, Frauen und Familien in den Slums und
ländlichen Gebieten
Ugandas in der Umgebung von Rakai,
Masaka und Kampala, indem
sie Bildung, Gesundheitsvorsorge und andere Dienste in
Abhängigkeit von der aktuellen
Höhe der Zuwendungen anbieten.
Ziel der Projekte ist die Stärkung der Menschen, sich
und ihre Kinder selbst versorgen zu können.
Informationen über das Hilfsprojekt MACWOF in englischer Sprache und etliche Fotos finden Sich auch auf der Homepage macwof.com
An diesem Sonntag, 21. September wollen wir Père
Nicolas und
das neu erstellte Waisenhaus in Burundi unterstützen.
Am Samstag, 20. September wird Père Nicolas mit Bildern von
der
Einweihung des Waisenhauses berichten nach der Abendmesse um 19.00 Uhr
im Antoniussaal. Herzliche Einladung!
Die Waiblinger
Kreiszeitung führte ein Interview mit
Père Nicolas.
Herzlich willkommen sagten wir Bischof Joseph Nduairubusa
aus der Diözese Ruyiei in Burundi am Samstag, 16. Februar bei
der Vorabendmesse um 18.00 Uhr in St. Antonius.
Der afrikanische Bischof ist Gast unserer Diözese aus Anlass
der Misereor-Fastenaktion. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn
in unserer Gemeinde begrüßen dürfen. Unser
Kirchenchor
hat die Vorabendmesse begleitet, anschließend berichtete
Bischof
Nduairubusa im Antoniussaal mit Bildern von der Situation in Burundi.
Burundi gilt als zweitärmstes Land auf dem Globus mit
8 Mio.
Einwohnern, die meisten sind katholische Christen. Die
durchschnittliche Lebenserwartung zum Beispiel beträgt 45 bis
47
Jahre.
Umgeben ist Burundi von Tansania, Ruanda und der Demokratische Republik
Kongo.